13,5 × 21 cm | 88 Seiten | ISBN: 978-3-87062-352-4 | € 10,00
C hristus summus musicus: eine Wendung, der an Klarheit nichts fehlt. Ihre Teile, Subjekt, Prädikat samt zugeordnetem Superlativ sind auf Anhieb verständlich. Nur eines Verbs bedarf es noch, um sie zum Satz zu fügen: Christus est summus musicus.
So klar er ist, unter den Sätzen zum Sein, nicht zum Tun Christi, wird er selten gehört. Ganz abgesehen davon, was uns dazu bringen könnte, einen so ungehörten – unerhörten – Satz zu bilden: ihn zu finden wäre schon etwas. Bei Christus summus musicus geht es zu wie bei der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Andere mögen größeres Glück haben, ich wenigstens fand die Wendung nur ein Mal.
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